Ich bin ganz klar der Meinung, dass all jene Ausländer, welche gegen das Gesetz verstossen, ausgeschafft werden müssen (betrifft die angegebenen Delikte des Initiativtextes). Irgendwann muss einfach Schluss sein! Jeder Ausländer muss sich bewusst sein, dass dieser ein Gastrecht erster Klasse in Anspruch nehmen darf. Wenn jedoch das Vertrauen missbraucht wurde, so muss dieser unser Land verlassen. Ein weiterer Grund für mich, sind die Steuern. Wollen wir wirklich ausländische Mörder, Vergewaltiger oder Solzialmissbräucher mit unseren Steuern, den Gefängnisaufenthalt bezahlen? Unsere Steuergelder sollten für sinnvolleres ausgegeben werden!
Lesen Sie hier den Initiativtext:
http://www.ausschaffungsinitiative.ch/wortlaut-volksinitiative/index.html
Volksbefragung - anklicken und mitmachen!
http://www.volksbefragung.ch/volksbefragung.html
Die SVP hat heute anlässlich einer Medienkonferenz die Lancierung einer Volksbefragung zur Asyl- und Ausländerpolitik bekannt gegeben. Dafür wird ab morgen eine Zeitung in alle Schweizer Haushalte verschickt. Zusätzlich kann der Fragebogen auch online unter www.volksbefragung.ch ausgefüllt werden. Das Volk erhält so die Möglichkeit, sich frei zur Ausländerthematik zu äussern. Viele Schweizerinnen und Schweizer fühlen sich immer fremder im eigenen Land. Die SVP nimmt die Ängste der Bevölkerung ernst und fordert: Wer sich nicht an unsere Regeln hält und so unsere Gastfreundschaft missbraucht, muss die Schweiz verlassen. Zum Wohle und zur Sicherheit aller, insbesondere auch der Mehrheit der Ausländerinnen und Ausländer, die sich anständig und korrekt verhalten.
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Mit der Einführung der Personenfreizügigkeit und mit der Öffnung der Grenzen hat die Schweiz die Kontrolle über die Einwanderung abgegeben. Die Folge sind ernsthafte Probleme im Ausländerbereich. Viele Eingewanderte lernen unsere Sprache nicht und halten sich nicht an unsere Regeln. Mittlerweile wird praktisch die Hälfte der Verbrechen in der Schweiz durch Ausländer verübt. Die Classe politique, der Bundesrat und die anderen Parteien schauen vor dieser Problematik weg, es wird behauptet, die Schweiz habe kein Ausländerproblem. Die Meinung des Volks ist zweitrangig. Da macht die SVP nicht mit, sie setzt sich ein und nimmt die Sorgen und Anliegen der Bevölkerung ernst! Die Zeitung zur Volksbefragung zeigt die Fakten und Ursachen der Problematik auf. In der Mitte der Zeitung können die Bürgerinnen und Bürger einen Fragebogen ausfüllen und diesen zurückschicken. Die Fragen können auch online www.volksbefragung.ch beantwortet werden. Begleitet wird die Befragung mit Plakaten und Inseraten in der Tagespresse.
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Die SVP will, dass das Ausländerproblem rasch und konsequent angegangen wird. Ihre Haltung ist klar: Leute, die in die Schweiz kommen, um missbräuchlich von unseren Sozialwerken zu profitieren oder kriminell zu werden, müssen unser Land verlassen! Die Bürgerinnen und Bürger sollen sich in der Schweiz sicher und zu Hause fühlen. Im Rahmen dieser Volksbefragung ruft die SVP die Bevölkerung auf, die Ausländerpolitik mitzubestimmen und nicht die Faust im Sack zu machen. Ziel ist es, mit dieser Befragung, die bis am 31. Oktober 2010 dauert, eine breite Diskussion im Volk anzuregen. Massnahmen zur Problemlösung sollen dabei aufgenommen und angestossen werden.
Bern, 27. Juli 2010
Gegner des Regiotrams formieren sich
Seit der letzten Pressekonferenz zum Regiotram vom 14. Juni arbeiten Vertreter der Jungen SVP an einem überparteilichen Komitee gegen das Regiotram. Unterstützung erhalten sie von der Mutterpartei.
«Bei der Pressekonferenz am 14. Juni wurden kritische Fragen gleich wieder im Keim erstickt», sagt Manuel Nyffenegger, angehender Präsident der Jungen SVP Seeland und erklärt weiter, dass sie von Stöckli und Konsorte einfach als unerfahren abgestempelt worden seien. «Dies motivierte uns dazu, klar Farbe zu bekennen und uns gegen das Regiotram zu wehren.»
Das überparteiliche Komitee habe zum Ziel, die Stimme der Gegner des Regiotrams zu werden, denn: «Viele Leute sind gegen das Regiotram», sagt Nyffenegger. Eine Pressekonferenz des Komitees solle Ende Juli oder anfangs August abgehalten werden. Die Kritiker des Regiotrams werfen den Initianten vor, dass die Kosten für das Projekt im Verhältnis viel zu gross seien, die Notwendigkeit nicht eindeutig nachgewiesen sei und dass die Informationen irreführend und unvollständig seien.
Trugbild Regiotram
Die Junge SVP Biel-Seeland ist gegen ein Regiotram.
Wir betrachten den Bau als unnötig und unwirtschaftlich. Viele (kritische) Fragen wurden gestern an der Infoveranstaltung abgeblockt. Einige Beispiele:
Wieviel wird uns das Regiotram schlussendlich kosten und wird Biel noch darüber abstimmen können? Wie wird der Verkehr während der Bauphase zwischen 2014-2018 umgeleitet? Was, wenn das Regiotram die Erwartungen nicht erfüllt?
Die Junge SVP Biel-Seeland erachtet eine Bussennetzoptimierung als effektiver. Anstelle eines Regiotrams könnten Busse auf der geplanten Strecke des Regiotrams fahren.
Kommentar online auf:
http://www.bielertagblatt.ch/News/Region/177047
Mehr Mundart in den Klassenräumen!
In Kindergärten wie auch in den Schulen soll wieder vermehrt Mundart gesprochen werden. Schliesslich haben wir uns nicht umsonst von der Standartsprache distanziert.
Warum sollen denn Kindergarten- und Schulkinder nicht auch während des Unterrichts in den Genuss der Sprache des Herzens, also dem Schweizerdeutschen, kommen? Ich bin davon überzeugt, dass die Integration von Ausländern besser gelingt, wenn sie die gleiche Sprache sprechen, wie die Schweizer. Meine Erfahrungen in diesem Bereich zeigen deutlich, dass Ausländer, welche akzentfrei Schweizerdeutsch sprechen, viel besser integriert sind.








31.07.10 12:35:45, 