Archiv für: August 2010
"KEINE STILLE WAHL IN BIEL"
Machen wir uns nichts vor: Der Rücktritt von Hans Stöckli war geplant. Dass der Rücktritt mitten in der Legislatur stattfand erstaunt wenig: so kann der freiwerdende Gemeinderatsitz einfach "vererbt" werden. Sofern keine andere Partei das Referendum ergreift. Ist es dem Bieler Volk gegenüber fair, einfach übergangen zu werden? Nein! Und aus diesem Grund ergreift die SVP zusammen mit den Eidgenossen und PRR das Referendum! Wir wollen, dass jeder stimmberechtigte Bieler den Nachfolger des freiwerdenden Gemeinderatsitzes SELBER wählen kann.
Ergreifen Sie die Chance und helfen Sie uns bei der Unterschriftensammlung!
Eklat bei der Bieler SVP
Ein Ende mit Schrecken? Vielleicht. In den letzten Tagen haben die Herren jedenfalls heftig gegen die SVP Biel gewettert. Die Videos dokumentieren den Eklat bei der Bieler SVP. Etwas weiter unten finden Sie meinen Kommentar.
Persönlich empfinde ich die ganze Sache als ein Armutszeugnis der Herren. Der Austritt wurde nicht persönlich kommuniziert, sondern wurde in den Medien bekannt gegeben. Und dies eine Stunde vor der ausserordentlichen Parteiversammlung der SVP Biel. Es lässt die Frage also offen, was das für Volksvertreter sind, welche den Kontakt mit der direkten Bevölkerung scheuen.
Anschuldigungen, wie diese im TeleBärn-Interview (2. Video, TeleBärn), sind schlicht erstunken und erlogen. Die Herren versuchen auf übelste Art und Weise ihren Bekanntheitsgrad zu erweitern und die SVP als Sündenbock darzustellen. Eine weitere Charakterschwäche sind die üblen Beschimpfungen. Wer die Stadt Biel und deren Missstände kennt, wird wissen, dass es einen Richtungswechsel dringend benötigt. Nach 20 Jahren linker Regierung, soll die Stadt über einen allfälligen Richtungswechsel abstimmen können und den neuen Stadtpräsidenten selber wählen. Eine stille Wahl wäre ein absoluter Skandal!
Die SVP Biel kann über den Abgang der "Blocker-Herren" froh sein. Denn ein "Bürgerlicher" welcher der SP hilft, beziehungsweise ein "Bürgerlicher", der dem Bieler Volk die Chance nicht gönnt, den neuen Stadtpräsidenten zu wählen und damit einen eventuellen Richtungswechsel, war definitiv in der falschen Partei!
Braucht die Stadt Biel einen Richtungswechsel?
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Ich freue mich auf Ihre Antwort!
Freundliche Grüsse
Sandra Schneider
Regionalpräsidentin Junge SVP Stadt Biel
Keine offene Drogenszene mehr in Biel!
Der Missstand in der Bieler Drogenszene ist gewaltig. Auf offener Strasse werden in der Gerbergasse täglich Drogen konsumiert. Das bleibt nicht ohne Folgen: Wohnungen stehen leer, die Altstadt wird weniger besucht oder gar gemieden und ansässige Geschäfte machen weniger Umsätze.
Seit langem ist bekannt, dass die Altstadt zu einem der grösseren vermeintlichen Drogenumschlagplätze der Stadt Biel gehört. Doch unternehmen weder Gemeinde- noch Stadtrat etwas gegen diese Missstände.
Darunter leiden auch die Schulkinder aus dem Quartier. Sie werden auf übelste Art und Weise mit dem Drogensumpf der Stadt konfrontiert. In der Gerbergasse kam es kürzlich soweit, dass sich ein Drogenabhängiger entblösste, um sich die Droge in sein Glied zu spritzen. Dies vor den Augen eines zehnjährigen Schulmädchens!
Solche und ähnliche Szenarien gehören nicht in das Altstadtzentrum von Biel und schon gar nicht vor die Augen eines Schulkindes.
Aus diesem Grund fordert die Junge SVP die Stadt Biel auf, sich dem Problem endlich zu stellen und griffige Lösungen vorzulegen. Zum Schutz der Kinder und zur Aufwertung des Quartieres muss die Drogenabgabestelle in die Industriezone am Stadtrand verschoben werden.
Weiter fordert die Junge SVP einen Kurswechsel in der städtischen Drogenpolitik. Heute wird das Drogenproblem nämlich nur verwaltet, jedoch nicht gelöst. Ziel muss es sein, dass Drogenabhängige ihre Sucht überwinden und so wieder die Möglichkeit für ein Leben in geordneten Verhältnissen erhalten.
Kontakt:
Sandra Schneider
Regionalpräsidentin Junge SVP Stadt Biel, Telefon 079 729 58 03
Den "Guten" eine Chance geben und die "Schlechten" hart bestrafen!
„Andere Länder, andere Sitten!“ Was sagt dieser Satz aus?
Auf der einen Seite will uns dieser Satz mitteilen, dass man sich dem fremden Land anzupassen hat und andererseits, dass deren Rechtsordnung eingehalten und respektiert werden soll.
Es liegt also auf der Hand, dass all jene Ausländer, welche kriminell werden oder bereits sind, konsequent ausgeschafft werden müssen. Sie haben mit dem Verstoss gegen eines unserer Gesetze das Gastrecht und das damit verbundene Vertrauen missbraucht.











29.08.10 19:04:12, 