Kategorie: Meine Meinung
Wenn der Alkohol günstiger ist, als der Apfel...
Mit einem nächtlichen Verkaufsverbot will der Bund Alkoholexzesse unter Jugendlichen verhindern. Suchtexperte Markus Theunert reicht das nicht: Er fordert höhere Preise für Billigalkohol. - 20min.ch
Ein Verkaufsverbot ab 22.00h bringt absolut gar nichts. Einerseits, weil man den Alkohol im Vornherein besorgen kann und andererseits, weil man mit Verboten nichts erreicht. Im Gegenteil, Jugendliche fordern solche Gesetze nur heraus. Jugendliche, wenn sie denn unbedingt Alkohol haben wollen, finden immer einen Weg. Darum ist es wichtig, dass Kinder (und Jugendliche) früh über Alkohol und deren Gefahren aufgeklärt werden. Das ist in erster Linie die Aufgabe der Eltern und nicht einer Fachstelle oder von der Schule.
Und was die Preise angeht: Verbilligt doch einfach Äpfel und/oder Wasser!
Wer Alkohol will, zahl auch den teureren Preis. Gleiches Beispiel bei den Zigaretten. Mit Verkaufsverbot ab einer bestimmten Zeit oder Preiserhöhungen wird das Problem nicht gelöst!
Umliegende Staaten mit einem Mindestlohn haben massiv höhere Arbeitslose, als jene ohne !
Die Forderung nach einem Mindestlohn klingt im ersten Moment schön. Wer hätte nicht gerne mehr Lohn? Im zweiten Moment zeigt sich aber doch die Kehrseite der Medaille.
Mir ist es schleierhaft, warum die Einführung eines Mindestlohnes die Geldprobleme von Familien lösen sollte. Familien würden sich wohl über massive Steuersenkungen und tiefere Krankenkassenprämien mehr freuen! Mit einem Mindestlohn von CHF 4'000.- würden viele Familien in eine höhere Progressionsstufe rutschen. Die Folge davon sind mehr Abgaben an den Staat und unter dem Strich hat die Familie, trotz Mindestlohn, weniger, als vor der Einführung eines Mindestlohnes.
Weiter ist es doch bemerkenswert, dass umliegende Staaten mit einem Mindestlohn massiv höhere Arbeitslosenquoten vorweisen. Mehr Lohn bedeutet auch, dass es weniger Arbeitsplätze gibt. Denn diese CHF 4'000.-- müssen auch erst erwirtschaftet werden. Auch gilt es zu beachten, dass nicht jede Arbeit mit einander vergleichbar ist.
Nein zur Hochpreisinsel Schweiz!
Ich bin gegen die Buchpreisbindung, weil sie unserer Wirtschaft nur schaden würde.
Schon heute sind die Preise (im Vergleich zum Ausland) überproportional hoch. Die Buchpreisbindung schadet der Wirtschaft, weil die Schweizer Kaufkraft ins Ausland abwandert. Die Schweizer Buchhandelsgeschäfte würden einer nach dem anderen schliessen. Eine weitere Folge einer Buchpreisbindung wäre auch, dass Bücher vermehrt im Internet bestellt würden, der Schweizer Onlinehandel aber nicht berücksichtigt wird.
Darum am 11. März 2012:
Nein zur Buchpreisbindung, weil wir nicht mehr zahlen sollen!
Nein zur Buchpreisbindung, weil sonst kleine Buchgeschäfte gefährdet sind!
Nein zur Buchpreisbindung, weil nur ausländische Grossverlage profitieren!
Nein zur Buchpreisbindung, weil sich auch der CH Onlinehandel daran halten müsste und nicht mehr konkurrenzfähig wäre!
Die JSVP Biel-Seeland übt Kritik
Der Bieler Gemeinderat hat die Ziele für das Jahr 2012 bekannt gegeben. Die Junge SVP ist mit folgendem nicht einverstanden:
1. Zentrales Verwaltungsgebäude
Es braucht keine Zentralisierung der Gemeindeverwaltung! Im geplanten Gebäude hätten nicht mal alle Verwaltungen Platz. Anstelle von einem zentralen Verwaltungsgebäude könnte dieses als Schule genutzt werden.
2. Regiotram
Die Junge SVP wird sich mit einer Gegenkampagne gegen das Regiotram wehren. Das Regiotram ist ein überdimensioniertes Projekt, welches nicht nötig ist. Der Bund, der Kanton Bern sowie die Städte Biel und Nidau müssen endlich lernen zu sparen! Und am besten beginnen sie mit der Streichung solcher Projekte!
3. AGGLOlac:
Auch das Projekt AGGLOlac ist für die momentane finanzielle Situation der Städte Nidau und Biel nicht förderlich. Erst müssen die Hausaufgaben erledigt werden (langfristiges Sparen, keine Defizite mehr im Budget bzw. in der Gemeindekasse!).
Frauen und die Gleichstellung – wann ist es zu viel des „Guten“?
14. Juni 2011 – Tag der Gleichstellung.
Ein Tag, wie jeder andere auch , jedenfalls für mich. Frauen rufen zum Streik auf. Sie geben ihrem Unmut luft und posaunen ihre Parolen laut und unüberhörbar heraus. Doch, sind diese Forderungen wirklich berechtigt? Welche Punkte sind überbewertet? Werden die Männer immer mehr in die Ecke gedrängt? UND was ist mit deren Rechten?
Zuerst einmal, warum streiken die Schweizer Frauen?
Gemäss der Internetseite http://www.14juni2011.ch wegen folgenden Gründen:
- Der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern beträgt 19.8%
- Frauen leisten fast 2 x mehr unbezahlte Arbeit, als Männer
- Es fehlen 50 000 Kita-Plätze
Schritt für Schritt:
Warum besteht ein Lohnunterschied von zirka 20 Prozent? Um ehrlich zu sein: Ich weiss es nicht. Aber ich kann mir folgende Gründe vorstellen: Frauen sind nicht selbstbewusst genug. Bei der Lohnverhandlung weiss der Mann in den aller meisten Fälle sehr genau, was er zum Leben und für den Unterhalt der Familie braucht. Er vertritt diese Forderung vorwiegend überzeugend und erhält auch das verlangte Gehalt. Eine Frau hingegen, ist zu unsicher. Sie will nicht als Geldgierig dastehen. Also entscheidet sie sich für einen etwas tieferen Lohn, das liegt in der Natur der Frau. Das ist nicht etwa eine Erkenntnis von mir selber, dies wurde mir in einem persönlichen Coaching erklärt. Und tatsächlich: Frauen können weniger gut über den Lohn verhandeln, als der Mann. Frau muss also an sich arbeiten und einen angemessenen Lohn verlangen. Hier steht sich Frau selber im Wege. Der Arbeitgeber zahlt doch gerne etwas tiefere Löhne für Frauen, wenn weniger verlangt wird, oder?
Es fehlen angeblich 50'000 KITA-Plätze. Persönlich erfreue ich mich über den aktuellen Trend, dem ich täglich in der Stadt begegne: Frauen werden wieder jünger Mutter und sind verheiratet. Viele leben wieder im klassischen Familiengebilde, mit einem kleinen Unterschied. Die Frau kann arbeiten. Das tolle an der Sache ist, dass die Frauen flexiblere Arbeitszeiten haben, zum Beispiel können sie währenddem ihr Kind im Kindergarten oder in der Schule ist, einen 20 – 60% Job ausüben. Für mich persönlich ist es wichtig, dass die Kinder nicht fremdbetreut werden, nur weil Frau 100% arbeiten will. Wer Kinder in die Welt setzt, soll auch für sie sorgen. Und wer immer noch 20% oder etwas mehr arbeitet, hat Abwechslung im Alltag und verliert den Anschluss nicht. Schliesslich soll ihre Altersvorsorge bzw. ihre Eingliederungschanchen nicht geschmälert werden. KITA-Plätze sind dafür da, wenn es einer Familie wirklich finanziell schlecht geht und sie auf ein weiters, hundertprozentiges Einkommen, angewiesen sind. Doch, ob die akutelle Frauenbewegung dies berücksichtigt ist zu bezweifeln. Alles zielt ab, die Frauen zu 100% Jobs zu bewegen, die Kinderbetreuung dem Staat zu überlassen und sich immer mehr vom klassischen Familiengebilde abzuwenden. Dabei ist es doch in der Natur vollkommen normal, dass sich das "Weibchen" um das Kind kümmert?!
Was ist mit den Rechten für Männer, die dauernd auf die lange Bank geschoben werden?
Hierbei denke ich vor allem an die Ehescheidung, an die Sorgensrechtvergabe und an die Einstellungsbedingungen bei Arbeitssuche.
Wenn eine Ehe geschieden wird, ist es für mindestens einen der beiden Ehegatten schmerzlich, verletzend, vor allem aber traurig. Wie man aus verschiedenen Statistiken herauslesen kann, sind es oft Frauen, welche die Scheidung verlangen und auch einreichen. Die Folge ist prekär: Der Mann zahlt in den meisten Fällen eine gewaltige Summe an Unterhalt. Je nach Situation, natürlich angebracht. Beispielsweise, wenn die Frau nicht arbeiten war. Leider wird der Mann durch diese Regelung aber auch oft ziemlich stark „ausgenommen“. Ein weiteres Problem ist das Sorgerecht. Der Bundesrat, allen voran die SP-Frau Simonetta Sommaruga, (wollte) / schiebt dieses Rechtsgeschäft für weitere unbestimmte Zeit auf die lange Bank. Dabei soll doch auch der Mann ein Anrecht, auf Sorgerecht für das Kind erhalten. Beziehungsweise ein gemeinsames Sorgerecht. Heute ist es leider noch immer so, dass der Frau das Kinder eher bleibt, als dem Mann. Und obschon es klar ist, dass das Kind meist einen engeren Bezug zur Mutter hat, so hat doch auch der Mann das Anrecht, nicht vornherein schon als Verlierer dazustehen. Der Frau wird eher geglaubt und den Mann in ein falsches Licht zu rücken, wird wohl auch nicht allzu schwierig sein. Dem Mann bleibt das Nachsehen. Ich hoffe also, dass das GEMEINSAME Sorgerecht bald in Kraft tritt!
Gleichstellung ja, aber! Männerrechte dürfen bei all den hysterischen Frauenbewegungen nicht untergehen!
Was ich übrigens ganz schlimm finde: die Quoten-Frau. Wenn anstelle eines qualifizierten Mannes eine Frau eingestellt wird, nur weil es noch zu wenige Frauen in der Unternehmung gibt. Das ist weder fair noch sozial. Aus diesem Grund bin ich gegen die Quoten-Frau. Eine Frau, die etwas erreichen will, schafft es auch. Ganz ohne Quote und Gleichstellungs-Streiks. Und überhaupt ganz allgemein: Wer will schon nur alleine auf Grund seines Geschlechtes und nicht wegen seiner Qualifikation eingestellt werden?
Der Atomausstieg - eine Illusion!
Energiepolitik in der Schweiz
Noch immer bin ich über die Schwäche der Bundesregierung erstaunt. Vor einigen Tagen wurde durch die Energieministerin Doris Leuthard der Atom-Ausstieg bekannt gegeben. Gefreut hat's vor allem das linke Lager. Ich als Bürgerliche, bin erstaunt. Nicht, weil ich diesen Entscheid nie für möglich gehalten hätte. Sondern, wie leicht die Regierung einknickt. Und es ist nicht das erste Mal! Erinnert mich stark an das Bankgeheimnis, welches mit jedem neuen DBA aufgeweicht wird... Ist der Bundesrat etwa ein Opportunist? Allem Anschein nach schon... In der Weltwoche Nr. 21/11 hat der Autor, Urs Paul Engeler, eine interessante Zahl bekannt gegeben. Hier einen Auszug aus dem genannten Artikel:
64 Haushalte in Bern haben Solarenergie
"Die Fukushima-Hysterie ausnützend, dies zu den finanziellen Realitäten, versucht das Stadtberner Energiewerk EWB derzeit seine Kunden zu überreden, auf «Ökostrom aus lokalen Wasserkraftwerken» umzusteigen. Offiziell geschätzte Mehrkosten, ohne Bezug des noch teureren Solarstroms, für einen bescheidenen Haushalt: über 600 Franken pro Jahr. Eigentümer von Mehrfamilienhäusern haben es leicht, politisch korrekt den Bestelltalon auszufüllen – und die Mehrkosten auf die Mieter zu überwälzen. Knapp kalkulierende Einfamilienhäuschenbesitzer können nur «Nein danke!» sagen. Der bescheidene Erfolg der Aktion belegt dies: Seit Anfang Mai sind weniger als ein Promille, nämlich ganze 68 der über 70 000 privaten EWB-Kunden von Atom- auf Wasserkraft umgestiegen. Und lediglich 64 Haushalte der rot-grünen Grossstadt, die vollmundig eine «Zukunft ohne AKW» beschlossen hat, beziehen derzeit einen Strommix mit Solarenergie.
Das Programm des Bundesrats löst eine Bürokratielawine aus, kostet Abermilliarden, hat gefährliche Nebenwirkungen und beeinträchtigt die internationale Position der Schweiz. Kurz: Es kann gar nicht umgesetzt werden. Nach dem Applaus, der dem Knalleffekt folgt, wird die Wirklichkeit sich wieder durchsetzen. Je rascher, umso kleiner der Schaden, den die populistisch agierende Regierung anrichtet."
Wie ernst ist es den Linken also mit dem Atom-Ausstieg? Meines Erachtens wären es genau diese, welche als "Vorbild" agieren sollten und mindestens 40% von ihrem Stromverbrauch runterkurbeln sollten. Es scheint aber, als wären nicht einmal sie dazu bereit. Der Atom-Ausstieg bis 2024 ist illusorisch. Was, wenn die alternativen Energien noch nicht bereit sind?
Und übrigens: Der AKW-Unfall in Japan wurde durch den Tsunami ausgelöst. In der Schweiz wird es nie einen Tsunami geben! Auch hatten wir noch nie ein wirklich starkes Erdbeben - Unsere AKW's sind besser gerüstet als diejenigen der Japaner!
Das Atom-Problem in Japan wird auf die Schweiz projeziert - ohne Grund.
Erst kürzlich wurde im Kanton Bern über das AKW Mühleberg abgestimmt. Eine knappe Mehrheit befürwortete den Erhalt.
Als umso stossender empfinde ich die aktuelle Atom-Debatte in der Schweiz. Was in Japan geschah, ist schrecklich. Mir gehen die Ereignisse sehr ans Herz, dennoch bin ich der Meinung, dass die Schweiz längerfristig nicht auf die Atom-Energie verzichten kann.
Die Atom-Katastrophe in Japan wurde durch starke Naturkatastrophen ausgelöst, welche in der Schweiz niemals in diesem Ausmasse stattfinden können / werden. Unsere AKW's sind für unsere Naturverhältnisse gerüstet. Politische Schnellschüssen müssen verhindert werden - dennoch sind neue Sicherheitsbestimmungen zu prüfen.
Warum wollen vor allem linke Parteien den sofortigen Atomausstieg? Haben wir keine AKW's mehr, holen wir den Strom vom Ausland. Und dazu gibt es eine saftig ökolgische Energiesteuer! Will man so etwas?
JA für ein liberales Rauchergesetz!
Vor knapp einem Jahr wurde die Volksinitiative "Für ein liberales Rauchergesetz" in die Wege geleitet. In dieser Zeit wurden um die 45'000 von den benötigten 100'000 Unterschriften gesammelt. Nun heisst es also:
Gas geben!
Laden Sie den Unterschriftenbogen herunter:
http://www.freie-wirte.ch/initiativbogen%20D.pdf
und schicken ihn an folgende Adresse:
IG Freie Schweizer Wirte
Postfach 6803
3001 Bern
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Argumentarium:
Arbeitsplätze erhalten!
Die Einführung von Rauchverboten in mehreren Kantonen führte zu massiven Umsatzeinbussen der Betriebe. Einige Wirte und Clubbesitzer mussten bereits ihre Lokale schliessen. Rauchverbote zerstören die Existenzen von unzähligen Familien und vernichten zig Arbeitsplätze.
Schluss mit staatlicher Bevormundung!
Rauchverbote in Restaurants, Bars, Nachtclubs, Casinos und Diskotheken sind ein massiver Eingriff in die Gewerbefreiheit. Ob das Lokal rauchfrei ist oder nicht, soll der Eigentümer der Lokalität wieder zukünftig selbst entscheiden können. Die Bevormundung des Volkes nimmt immer groteskere Züge an. Die Gäste sind mündig genug, um selbst entscheiden zu können, ob sie in ein Raucherlokal gehen wollen oder nicht. Wir appellieren an den gesunden Menschenverstand und für mehr Wahlfreiheit für die Gäste und Lokalbetreiber.
Unternehmertum fördern
Die Gewerbefreiheit - ein Grundstein der Schweizer Erfolgsgeschichte - ist gefährdet. Den KMUs werden weiter Anreize genommen, unternehmerische Schritte zu machen und Risiken auf sich zu nehmen. Die freie Marktwirtschaft verkommt immer mehr zu einem undurchschaubaren Paragraphen-Dschungel.
Transparenz für Gäste
Lokale, in denen geraucht werden darf, müssen entsprechend beschildert werden. Dies schafft für den Gast Klarheit und er kann entscheiden, ob er ins Lokal eintreten möchte oder nicht.
Keine offene Drogenszene mehr in Biel!
Der Missstand in der Bieler Drogenszene ist gewaltig. Auf offener Strasse werden in der Gerbergasse täglich Drogen konsumiert. Das bleibt nicht ohne Folgen: Wohnungen stehen leer, die Altstadt wird weniger besucht oder gar gemieden und ansässige Geschäfte machen
weniger Umsätze. Seit langem ist bekannt, dass die Altstadt zu einem der grösseren vermeintlichen Drogenumschlagplätze der Stadt Biel gehört. Doch unternehmen weder Gemeinde- noch Stadtrat etwas gegen diese Missstände.
Darunter leiden auch die Schulkinder aus dem Quartier. Sie werden auf übelste Art und Weise mit dem Drogensumpf der Stadt konfrontiert. In der Gerbergasse kam es kürzlich soweit, dass sich ein Drogenabhängiger entblösste, um sich die Droge in sein Glied zu spritzen. Dies vor den Augen eines zehnjährigen Schulmädchens! Solche und ähnliche Szenarien gehören nicht in das Altstadtzentrum von Biel und schon gar nicht vor die Augen eines Schulkindes.
Aus diesem Grund fordert die Junge SVP die Stadt Biel auf, sich dem Problem endlich zu stellen und griffige Lösungen vorzulegen. Zum Schutz der Kinder und zur Aufwertung des Quartieres muss die Drogenabgabestelle in die Industriezone am Stadtrand verschoben werden. Weiter fordert die Junge SVP einen Kurswechsel in der städtischen Drogenpolitik. Heute wird das Drogenproblem nämlich nur verwaltet, jedoch nicht gelöst. Ziel muss es sein, dass Drogenabhängige ihre Sucht überwinden und so wieder die Möglichkeit für ein Leben in geordneten Verhältnissen erhalten.
Eklat bei der Bieler SVP
Ein Ende mit Schrecken? Vielleicht. In den letzten Tagen haben die Herren jedenfalls heftig gegen die SVP Biel gewettert. Die Videos dokumentieren den Eklat bei der Bieler SVP. Etwas weiter unten finden Sie meinen Kommentar.
Persönlich empfinde ich die ganze Sache als ein Armutszeugnis der Herren. Der Austritt wurde nicht persönlich kommuniziert, sondern wurde in den Medien bekannt gegeben. Und dies eine Stunde vor der ausserordentlichen Parteiversammlung der SVP Biel. Es lässt die Frage also offen, was das für Volksvertreter sind, welche den Kontakt mit der direkten Bevölkerung scheuen.
Anschuldigungen, wie diese im TeleBärn-Interview (2. Video, TeleBärn), sind schlicht erstunken und erlogen. Die Herren versuchen auf übelste Art und Weise ihren Bekanntheitsgrad zu erweitern und die SVP als Sündenbock darzustellen. Eine weitere Charakterschwäche sind die üblen Beschimpfungen. Wer die Stadt Biel und deren Missstände kennt, wird wissen, dass es einen Richtungswechsel dringend benötigt. Nach 20 Jahren linker Regierung, soll die Stadt über einen allfälligen Richtungswechsel abstimmen können und den neuen Stadtpräsidenten selber wählen. Eine stille Wahl wäre ein absoluter Skandal!
Die SVP Biel kann über den Abgang der "Blocker-Herren" froh sein. Denn ein "Bürgerlicher" welcher der SP hilft, beziehungsweise ein "Bürgerlicher", der dem Bieler Volk die Chance nicht gönnt, den neuen Stadtpräsidenten zu wählen und damit einen eventuellen Richtungswechsel, war definitiv in der falschen Partei!





12.02.12 19:46:29,