Kategorie: Neuigkeiten
"KEINE STILLE WAHL IN BIEL"
Machen wir uns nichts vor: Der Rücktritt von Hans Stöckli war geplant. Dass der Rücktritt mitten in der Legislatur stattfand erstaunt wenig: so kann der freiwerdende Gemeinderatsitz einfach "vererbt" werden. Sofern keine andere Partei das Referendum ergreift. Ist es dem Bieler Volk gegenüber fair, einfach übergangen zu werden? Nein! Und aus diesem Grund ergreift die SVP zusammen mit den Eidgenossen und PRR das Referendum! Wir wollen, dass jeder stimmberechtigte Bieler den Nachfolger des freiwerdenden Gemeinderatsitzes SELBER wählen kann.
Ergreifen Sie die Chance und helfen Sie uns bei der Unterschriftensammlung!
Eklat bei der Bieler SVP
Ein Ende mit Schrecken? Vielleicht. In den letzten Tagen haben die Herren jedenfalls heftig gegen die SVP Biel gewettert. Die Videos dokumentieren den Eklat bei der Bieler SVP. Etwas weiter unten finden Sie meinen Kommentar.
Persönlich empfinde ich die ganze Sache als ein Armutszeugnis der Herren. Der Austritt wurde nicht persönlich kommuniziert, sondern wurde in den Medien bekannt gegeben. Und dies eine Stunde vor der ausserordentlichen Parteiversammlung der SVP Biel. Es lässt die Frage also offen, was das für Volksvertreter sind, welche den Kontakt mit der direkten Bevölkerung scheuen.
Anschuldigungen, wie diese im TeleBärn-Interview (2. Video, TeleBärn), sind schlicht erstunken und erlogen. Die Herren versuchen auf übelste Art und Weise ihren Bekanntheitsgrad zu erweitern und die SVP als Sündenbock darzustellen. Eine weitere Charakterschwäche sind die üblen Beschimpfungen. Wer die Stadt Biel und deren Missstände kennt, wird wissen, dass es einen Richtungswechsel dringend benötigt. Nach 20 Jahren linker Regierung, soll die Stadt über einen allfälligen Richtungswechsel abstimmen können und den neuen Stadtpräsidenten selber wählen. Eine stille Wahl wäre ein absoluter Skandal!
Die SVP Biel kann über den Abgang der "Blocker-Herren" froh sein. Denn ein "Bürgerlicher" welcher der SP hilft, beziehungsweise ein "Bürgerlicher", der dem Bieler Volk die Chance nicht gönnt, den neuen Stadtpräsidenten zu wählen und damit einen eventuellen Richtungswechsel, war definitiv in der falschen Partei!
Braucht die Stadt Biel einen Richtungswechsel?
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Ich freue mich auf Ihre Antwort!
Freundliche Grüsse
Sandra Schneider
Regionalpräsidentin Junge SVP Stadt Biel
Keine offene Drogenszene mehr in Biel!
Der Missstand in der Bieler Drogenszene ist gewaltig. Auf offener Strasse werden in der Gerbergasse täglich Drogen konsumiert. Das bleibt nicht ohne Folgen: Wohnungen stehen leer, die Altstadt wird weniger besucht oder gar gemieden und ansässige Geschäfte machen weniger Umsätze.
Seit langem ist bekannt, dass die Altstadt zu einem der grösseren vermeintlichen Drogenumschlagplätze der Stadt Biel gehört. Doch unternehmen weder Gemeinde- noch Stadtrat etwas gegen diese Missstände.
Darunter leiden auch die Schulkinder aus dem Quartier. Sie werden auf übelste Art und Weise mit dem Drogensumpf der Stadt konfrontiert. In der Gerbergasse kam es kürzlich soweit, dass sich ein Drogenabhängiger entblösste, um sich die Droge in sein Glied zu spritzen. Dies vor den Augen eines zehnjährigen Schulmädchens!
Solche und ähnliche Szenarien gehören nicht in das Altstadtzentrum von Biel und schon gar nicht vor die Augen eines Schulkindes.
Aus diesem Grund fordert die Junge SVP die Stadt Biel auf, sich dem Problem endlich zu stellen und griffige Lösungen vorzulegen. Zum Schutz der Kinder und zur Aufwertung des Quartieres muss die Drogenabgabestelle in die Industriezone am Stadtrand verschoben werden.
Weiter fordert die Junge SVP einen Kurswechsel in der städtischen Drogenpolitik. Heute wird das Drogenproblem nämlich nur verwaltet, jedoch nicht gelöst. Ziel muss es sein, dass Drogenabhängige ihre Sucht überwinden und so wieder die Möglichkeit für ein Leben in geordneten Verhältnissen erhalten.
Kontakt:
Sandra Schneider
Regionalpräsidentin Junge SVP Stadt Biel, Telefon 079 729 58 03
Den "Guten" eine Chance geben und die "Schlechten" hart bestrafen!
„Andere Länder, andere Sitten!“ Was sagt dieser Satz aus?
Auf der einen Seite will uns dieser Satz mitteilen, dass man sich dem fremden Land anzupassen hat und andererseits, dass deren Rechtsordnung eingehalten und respektiert werden soll.
Es liegt also auf der Hand, dass all jene Ausländer, welche kriminell werden oder bereits sind, konsequent ausgeschafft werden müssen. Sie haben mit dem Verstoss gegen eines unserer Gesetze das Gastrecht und das damit verbundene Vertrauen missbraucht.
Nach Stöckli-Rücktritt: Frischer Wind für die Stadt Biel!
Die Junge SVP Biel hat den Rücktritt des Stadtpräsidenten Hans Stöckli mit Freude zur Kenntnis genommen. Damit kommt Hans Stöckli unserer Forderung nach einem Rücktritt endlich nach!
Der Regierungswechsel war schon lange überfällig und damit verbunden ist nun ein Richtungswechsel, das einzig Richtige für Biel. Daher begrüsst die Junge SVP Biel eine mögliche Kandidatur eines SVPlers zum neuen Stadtpräsidenten sehr.
Die einst begehrte Stadt Biel wurde während der Herrschaft von Hans Stöckli zum Synonym für Drogenhandel, Ausländerkriminalität und wurde zum Islamistenmekka der Schweiz. Als einzige Partei geht die SVP Biel diese Missstände unserer Stadt an und präsentiert Lösungen, während andere Parteien die Probleme nur verwalten.
Die Junge SVP Biel-Seeland unterstützt daher geschlossen eine Kandidatur der SVP für das Stadtpräsidium.
Nach all den linken Jahren braucht die Stadt Biel etwas Rechtes! Die SVP Biel und die Junge SVP Biel kämpfen gemeinsam gegen das rot/grüne Prestige-Tram, gegen Ausländerkriminalität und gegen Missbräuche im Sozial- und Asylwesen an.
Kontakt:
Sandra Schneider
Regionalpräsidentin Junge SVP Biel, Telefon: 079 729 58 03
Ich bin ganz klar der Meinung, dass all jene Ausländer, welche gegen das Gesetz verstossen, ausgeschafft werden müssen (betrifft die angegebenen Delikte des Initiativtextes). Irgendwann muss einfach Schluss sein! Jeder Ausländer muss sich bewusst sein, dass dieser ein Gastrecht erster Klasse in Anspruch nehmen darf. Wenn jedoch das Vertrauen missbraucht wurde, so muss dieser unser Land verlassen. Ein weiterer Grund für mich, sind die Steuern. Wollen wir wirklich ausländische Mörder, Vergewaltiger oder Solzialmissbräucher mit unseren Steuern, den Gefängnisaufenthalt bezahlen? Unsere Steuergelder sollten für sinnvolleres ausgegeben werden!
Lesen Sie hier den Initiativtext:
http://www.ausschaffungsinitiative.ch/wortlaut-volksinitiative/index.html
Volksbefragung - anklicken und mitmachen!
http://www.volksbefragung.ch/volksbefragung.html
Die SVP hat heute anlässlich einer Medienkonferenz die Lancierung einer Volksbefragung zur Asyl- und Ausländerpolitik bekannt gegeben. Dafür wird ab morgen eine Zeitung in alle Schweizer Haushalte verschickt. Zusätzlich kann der Fragebogen auch online unter www.volksbefragung.ch ausgefüllt werden. Das Volk erhält so die Möglichkeit, sich frei zur Ausländerthematik zu äussern. Viele Schweizerinnen und Schweizer fühlen sich immer fremder im eigenen Land. Die SVP nimmt die Ängste der Bevölkerung ernst und fordert: Wer sich nicht an unsere Regeln hält und so unsere Gastfreundschaft missbraucht, muss die Schweiz verlassen. Zum Wohle und zur Sicherheit aller, insbesondere auch der Mehrheit der Ausländerinnen und Ausländer, die sich anständig und korrekt verhalten.
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Mit der Einführung der Personenfreizügigkeit und mit der Öffnung der Grenzen hat die Schweiz die Kontrolle über die Einwanderung abgegeben. Die Folge sind ernsthafte Probleme im Ausländerbereich. Viele Eingewanderte lernen unsere Sprache nicht und halten sich nicht an unsere Regeln. Mittlerweile wird praktisch die Hälfte der Verbrechen in der Schweiz durch Ausländer verübt. Die Classe politique, der Bundesrat und die anderen Parteien schauen vor dieser Problematik weg, es wird behauptet, die Schweiz habe kein Ausländerproblem. Die Meinung des Volks ist zweitrangig. Da macht die SVP nicht mit, sie setzt sich ein und nimmt die Sorgen und Anliegen der Bevölkerung ernst! Die Zeitung zur Volksbefragung zeigt die Fakten und Ursachen der Problematik auf. In der Mitte der Zeitung können die Bürgerinnen und Bürger einen Fragebogen ausfüllen und diesen zurückschicken. Die Fragen können auch online www.volksbefragung.ch beantwortet werden. Begleitet wird die Befragung mit Plakaten und Inseraten in der Tagespresse.
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Die SVP will, dass das Ausländerproblem rasch und konsequent angegangen wird. Ihre Haltung ist klar: Leute, die in die Schweiz kommen, um missbräuchlich von unseren Sozialwerken zu profitieren oder kriminell zu werden, müssen unser Land verlassen! Die Bürgerinnen und Bürger sollen sich in der Schweiz sicher und zu Hause fühlen. Im Rahmen dieser Volksbefragung ruft die SVP die Bevölkerung auf, die Ausländerpolitik mitzubestimmen und nicht die Faust im Sack zu machen. Ziel ist es, mit dieser Befragung, die bis am 31. Oktober 2010 dauert, eine breite Diskussion im Volk anzuregen. Massnahmen zur Problemlösung sollen dabei aufgenommen und angestossen werden.
Bern, 27. Juli 2010
Gegner des Regiotrams formieren sich
Seit der letzten Pressekonferenz zum Regiotram vom 14. Juni arbeiten Vertreter der Jungen SVP an einem überparteilichen Komitee gegen das Regiotram. Unterstützung erhalten sie von der Mutterpartei.
«Bei der Pressekonferenz am 14. Juni wurden kritische Fragen gleich wieder im Keim erstickt», sagt Manuel Nyffenegger, angehender Präsident der Jungen SVP Seeland und erklärt weiter, dass sie von Stöckli und Konsorte einfach als unerfahren abgestempelt worden seien. «Dies motivierte uns dazu, klar Farbe zu bekennen und uns gegen das Regiotram zu wehren.»
Das überparteiliche Komitee habe zum Ziel, die Stimme der Gegner des Regiotrams zu werden, denn: «Viele Leute sind gegen das Regiotram», sagt Nyffenegger. Eine Pressekonferenz des Komitees solle Ende Juli oder anfangs August abgehalten werden. Die Kritiker des Regiotrams werfen den Initianten vor, dass die Kosten für das Projekt im Verhältnis viel zu gross seien, die Notwendigkeit nicht eindeutig nachgewiesen sei und dass die Informationen irreführend und unvollständig seien.
Trugbild Regiotram
Die Junge SVP Biel-Seeland ist gegen ein Regiotram.
Wir betrachten den Bau als unnötig und unwirtschaftlich. Viele (kritische) Fragen wurden gestern an der Infoveranstaltung abgeblockt. Einige Beispiele:
Wieviel wird uns das Regiotram schlussendlich kosten und wird Biel noch darüber abstimmen können? Wie wird der Verkehr während der Bauphase zwischen 2014-2018 umgeleitet? Was, wenn das Regiotram die Erwartungen nicht erfüllt?
Die Junge SVP Biel-Seeland erachtet eine Bussennetzoptimierung als effektiver. Anstelle eines Regiotrams könnten Busse auf der geplanten Strecke des Regiotrams fahren.
Kommentar online auf:
http://www.bielertagblatt.ch/News/Region/177047











29.08.10 19:04:12, 