Kategorie: Nein zu offenen Drogenszenen!

Keine offene Drogenszene mehr in Biel!

von Sandra Schneider E-Mail

Medienmitteilung

Entgegen der Verkündung, die Brasserie sowie die Drogenabgabestelle Yucca/Cactus würden Ende November 2011 aus der Bieler Altstadt verschwinden, sind sie nach wie vor dort. Die BewohnerInnen der Bieler Altstadt wurden von den zuständigen Behörden und dem Gemeinderat angelogen. Die AnwohnerInnen werden einmal mehr mit dem Drogenproblem in der Altstadt alleine gelassen.

Der Missstand in der Bieler Drogenszene ist gewaltig. Auf offener Strasse werden in der Gerbergasse täglich Drogen konsumiert. Das bleibt nicht ohne Folgen: Wohnungen stehen leer, die Altstadt wird weniger besucht oder gar gemieden und ansässige Geschäfte machen weniger Umsätze. Seit langem ist bekannt, dass die Altstadt zu einem der grösseren vermeintlichen Drogenumschlagplätze der Stadt Biel gehört. Doch unternehmen weder Gemeinde- noch Stadtrat etwas gegen diese Missstände. Darunter leiden auch die Schulkinder aus dem Quartier. Sie werden auf übelste Art und Weise mit dem Drogensumpf der Stadt konfrontiert.

Die Junge SVP Biel-Seeland verlangt nun eine umgehende Abklärung und eine sofortige Lösung. Für uns ist eines aber klar: Zum Schutz der Kinder und zur Aufwertung des Quartieres muss die Drogenabgabestelle in die Industriezone am Stadtrand verschoben werden. Weiter fordert die Junge SVP Biel-Seeland einen Kurswechsel in der städtischen Drogenpolitik. Heute wird das Drogenproblem nämlich nur verwaltet, jedoch nicht gelöst. Ziel muss es sein, dass Drogenabhängige ihre Sucht überwinden und so wieder die Möglichkeit für ein Leben in geordneten Verhältnissen erhalten.

Kontakt:
Sandra Schneider, Wahlkreisleiterin Junge SVP Biel-Seeland
079 729 58 03

Offene Drogenszene muss verschwinden!

von Sandra Schneider E-Mail

Die offene Drogenszene in der Bieler Altstadt muss verschwinden. Nicht nur, weil sich die Situation verschlechtert hat, sondern auch, weil die Politiker (BVP und SP) nicht halten, was sie versprechen. In einem persönlichen Gespräch mit Herrn Moeschler wurde mir versichert, man arbeite an der «Situation». Auch der BVP-Mann, René Schlauri, hat dies vor einigen Monaten lautstark posaunt. Seither ist aber nichts geschehen und die «Situation» ist mehr als unbefriedigend. Grund genug, um wieder auf den unhaltbaren Missstand in unserer schönen Altstadt hinzuweisen und die Politiker unter Druck zu setzen.

Die Anwohner der Bieler Altstadt hatten keine Wahl. Ihnen wurden die Drogensüchtigen einfach vor die Türe gestellt. In der Gerbergasse hocken sie nun, die Drogensüchtigen. Sie versperren die Durchfahrt der Geschäftsautos, sie pöbeln vorbeigehende Personen an, verlangen Geld oder bieten «Sugar» an. Das bleibt nicht ohne Folgen: Wohnungen stehen leer, die Altstadt wird weniger besucht oder gar gemieden und Firmen machen weniger Geschäfte. Seit langem ist klar, dass die Altstadt zu einem der grösseren vermeintlichen Drogenumschlagplätze der Stadt Biel gehört. Zum Leid der Schulkinder aus dem Quartier. Sie werden auf übelste Art und Weise mit dem Drogensumpf der Stadt konfrontiert. Und jetzt soll die Verbannung der Drogenabgabestelle aus der Altstadt schon wieder aufgeschoben werden? Das kann die Junge SVP Biel nicht akzeptieren!

Aus diesem Grund fordere ich die Stadt Biel auf, sich dem Problem endlich zu stellen und griffige Lösungen vorzulegen. Eine Drogenabgabestelle gehört nicht in ein Stadtzentrum, und schon gar nicht in unsere historische Altstadt!

Sandra Schneider
Regionalpräsidentin Junge SVP Biel

NEU: Kolumne "Das Leben in Biel/Bienne"

von Sandra Schneider E-Mail

IZRS

Heute Morgen konnte ich im Bieler Tagblatt lesen, dass die Recherchen der "Weltwoche" und meine Vermutungen richtig waren. Der Präsident des Islamischen Zentralrates Schweiz (IZRS), Nicolas Blancho, wusste von Verbindungen zu Al-Qaida! Als wäre diese Erkenntnis nicht schon tragisch genug, meint der Nachrichtendiestes des Bundes, der Junge Bieler hätte sich selber "radikalisiert" und nicht etwa der umstrittene Nicolas Blancho. Der junge Tunesier schloss sich 2005 der Terroristengruppe Al-Qaida an. Quelle: http://www.bielertagblatt.ch/News/Region/209227

Regiotram

Was wir von der Jungen SVP Biel bereits vor einem Jahr geschrieben haben, hat sich bewahrheitet. Obwohl sich das Regiotram noch immer in der Vorprojektphase befindet, wird nun neu mit Kosten um die 400 Millionen Franken gerechnet. Das ist doppelt so viel, wie vor einem Jahr propagiert. Ich hoffe, nun ist die Regiotram-Hysterie bald vorbei. Steuergelder sollen nicht für Prestigeprojekte verschwendet werden! Heute Abend werde ich mich wieder mit weiteren Interessenten treffen und das weitere Vorgehen gegen das Bauprojekt besprechen. Fest steht, dass unser überparteiliches Komitee in jedem Fall das Referendum ergreifen werden!

Altstadt - das Drogenviertel

René Schlauri (BVP/Altstadtleist) hat kurz nach dem SVP-Eklat propagiert, man wolle das Drogenproblem in der Altstadt lösen. Seither wurden einige kleine Lädeli geschlossen. Doch das grosse Problem wurde noch immer nicht angegangen. VOR dem Yucca (Brasserie für Suchtkranke - Cactus ist die Drogenabgabestelle oberhalb des Yucca's) werden auf offener Strasse Drogen konsumiert! Die Gerbergasse ist überfüllt mit Drogensüchtigen Personen, welche seit neustem sogar so dreist sind und um Geld betteln oder gar "Sugar" anbieten wollen. Für die Unternehmen und Anwohner der Altstadt sowie für die momentan stationierten Bauarbeiter gegenüber ist die Situation unhaltbar. viele fühlen sich gestört. Die Altstadt verliert durch diese offene Drogenszene an Touristen und Attraktivität, welche sie bitter nötig hätte.

Gemeinderatswahlen - keine Demokratie in Biel

Die SVP Biel hat es allen gezeigt! Innert 28 Tagen wurden gut 4'000 Unterschriften für die Gemeinderatswahlen gesammelt. Das eigenartige Wahl-System in Biel wurde nach dieser Aktion in Frage gestellt.
Normal wäre es, wenn ein Gemeinderat während einer Legislatur zurücktritt, eine Gemeinderatswahl erfolgt. Nicht aber in Biel. In Biel wird der freiwerdende Sitz einfach einem aus der selben Partei weitervererbt.
Der Bieler Stadtrat diskutierte, ob dieses System nicht abgeändert werden solle und ob eine automatische Gemeinderatswahl ermöglicht werden soll. Der linke Stadtrat verwarf die Motion eines Ratmitgliedes kurzerhand ohne grosse Begründungen. Somit hat sich der Stadtrat gegen die direkte Demokratie ausgesprochen und beraubt die Bielerinnen und Bieler eines der höchsten Güter einer direkten Demokratie: der Wahlmöglichkeit!

Keine offene Drogenszene mehr in Biel!

von Sandra Schneider E-Mail

Der Missstand in der Bieler Drogenszene ist gewaltig. Auf offener Strasse werden in der Gerbergasse täglich Drogen konsumiert. Das bleibt nicht ohne Folgen: Wohnungen stehen leer, die Altstadt wird weniger besucht oder gar gemieden und ansässige Geschäfte machen
weniger Umsätze. Seit langem ist bekannt, dass die Altstadt zu einem der grösseren vermeintlichen Drogenumschlagplätze der Stadt Biel gehört. Doch unternehmen weder Gemeinde- noch Stadtrat etwas gegen diese Missstände.

Darunter leiden auch die Schulkinder aus dem Quartier. Sie werden auf übelste Art und Weise mit dem Drogensumpf der Stadt konfrontiert. In der Gerbergasse kam es kürzlich soweit, dass sich ein Drogenabhängiger entblösste, um sich die Droge in sein Glied zu spritzen. Dies vor den Augen eines zehnjährigen Schulmädchens! Solche und ähnliche Szenarien gehören nicht in das Altstadtzentrum von Biel und schon gar nicht vor die Augen eines Schulkindes.

Aus diesem Grund fordert die Junge SVP die Stadt Biel auf, sich dem Problem endlich zu stellen und griffige Lösungen vorzulegen. Zum Schutz der Kinder und zur Aufwertung des Quartieres muss die Drogenabgabestelle in die Industriezone am Stadtrand verschoben werden. Weiter fordert die Junge SVP einen Kurswechsel in der städtischen Drogenpolitik. Heute wird das Drogenproblem nämlich nur verwaltet, jedoch nicht gelöst. Ziel muss es sein, dass Drogenabhängige ihre Sucht überwinden und so wieder die Möglichkeit für ein Leben in geordneten Verhältnissen erhalten.