Kategorie: Wahlkampf in Biel
Riesen Erfolg für die SVP Biel - Das Referendum steht!
3'393 Unterschriften hat die SVP Biel in nur 28 Tagen gesammelt und somit die benötigte Anzahl von 3'000 Unterschriften noch übertroffen!
Ich bedanke mich im Namen der SVP Biel, der Jungen SVP Biel-Seeland, der PLR wie auch im Namen der Eidgenossen für die tatkräftige Unterstützung der Bielerinnen und Bieler während diesen 28 Tagen.
Wir haben nun grosses erreicht: Es ist nämlich das erste Mal seit 30 Jahren, in der es einer Partei gelungen ist, 3'000 Unterschriften innert 28 Tagen zu sammeln.
Das Bieler Stimmvolk hat nun die Möglichkeit über die Nachfolge des freiwerdenden Gemeinderatsitzes abzustimmen.
Es fehlen noch 800 Unterschriften
Biel,13.09.2010
Bis jetzt konnte das «Initiativkomitee für freie Wahlen in Biel» 2200 Unterschriften sammeln. 3000 sind nötig, damit zur Nachfolge von Hans Stöckli (SP) im vollamtlichen Gemeinderat eine offene Wahl stattfinden kann. «Wir müssen bis am 22. September um 17 Uhr noch 800 Unterschriften sammeln – das wird knapp», sagte Dillier.
Geht man von der Regel aus, dass es bei jeder Unterschriftensammlung auch ungültige Unterschriften gibt, dann müssen die Initianten sogar noch mehr Menschen zum Unterschreiben bringen. Normalerweise rechnet man, dass es rund 10 Prozent mehr Unterschriften braucht, als gefordert sind, damit eine Unterschriftensammlung erfolgreich ist. In diesem Fall müssten Dillier und seine Mitstreiter also noch 1100 Unterschriften in 8 Tagen zusammenbringen.
Nach Hans Stöckli - keine stille Wahl im Gemeinderat Biel!
Machen wir uns nichts vor: Der Rücktritt von Hans Stöckli war geplant. Dass der Rücktritt mitten in der Legislatur stattfand erstaunt wenig: so kann der freiwerdende Gemeinderatsitz einfach "vererbt" werden. Sofern keine andere Partei das Referendum ergreift.
Ist es dem Bieler Volk gegenüber fair, einfach übergangen zu werden? Nein! Und aus diesem Grund ergreift die SVP zusammen mit den Eidgenossen und PRR das Referendum! Wir wollen, dass jeder stimmberechtigte Bieler den Nachfolger des freiwerdenden Gemeinderatsitzes SELBER wählen kann.
Ergreifen Sie die Chance und helfen Sie uns bei der Unterschriftensammlung!
Aktionen der SVP Biel-Seeland werden totgeschwiegen
Endspurt – jetzt gilt es ernst! Am 28. März 2010 sind die Grossrats- und Regierungsratswahlen im Kanton Bern. Die Parteien versuchen mit Anlässen, Plakaten, Standaktionen und Inseraten die letzten Stimmen einzufangen. Spaziert man durch die Bieler Innenstadt grinsen Politiker auf Plakaten um die Wette, andere ziehen mit provokativen Sprüchen die Aufmerksamkeit auf sich. Selten habe ich so viele Wahlplakate gesehen. Besonders auffällig: die meisten Plakate sind weder zerrissen noch sonst wie beschädigt.
Das war jedenfalls bis vor einigen Tagen der Fall. Nun sieht es etwas anders aus. Die Plakate der SVP Biel-Seeland werden systematisch abgehängt, zerrissen oder überklebt. Diese Taten werden stillgeschwiegen und bleiben ohne Folgen für die unfairen Angsthasen.
Fatal für die SVP, denn somit ist die Schweizerische Volkspartei ohne Wahlplakate im Seeland vertreten.
Einzigartiger Einsatz im Kanton Bern
Die SVP Biel-Seeland wollte dem nicht mehr länger zusehen und startete am Samstagmorgen einen ausserordentlichen Wahlkampfaktion. Das Wahlplakat für die Grossratswahlen „Schluss mit Ausländerkriminalität“ wurde von der Nidaugasse bis zum Bahnhof hinunter an jeder Strassenlaterne hochgezogen. Ein Einzigartiger Einsatz im Kanton Bern und ein wahrlicher Schock für die linken Gegner.
Ein warmer und sonniger Samstag lockte tausende Bielerinnen und Bieler in die Stadt. Unsere Plakate zu übersehen war schlicht unmöglich - die Aufmerksamkeit war uns sicher!

Aktionen der SVP Biel-Seeland werden totgeschwiegen
Gegen 14 Uhr rückte eine Polizeigruppe aus und hängte unsere Wahlplakate ab, was in der Bevölkerung für noch mehr Verwirrung und Unverständnis sorgte. Einmal mehr werden Aktionen der SVP Biel-Seeland totgeschwiegen: Die Aktion wurde weder in den Lokalnachrichten, noch in der Regionalpresse erwähnt. Es erstaunt wenig, denn Leserbriefe, Inserate, Aktionen wie auch Pressemitteilungen werden selten bis nie kommentiert oder veröffentlicht.
Ich fordere eine neutrale und sachliche Berichterstattung, Gleichberechtigung und Toleranz von den Lokalmedien!
(* 20 Minuten berichtete über unsere Aktion - in Lokalmedien ist nichts darüber zu finden!)
In diesem Sinne, vergessen Sie nicht zu wählen!
Sandra Schneider
Präsidentin Junge SVP Biel/Bienne






22.09.10 18:56:16,