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Als Antwort auf: Schluss mit staatlicher Bevormundung!

David [Besucher]
Die Gewerbetreibenden haben die Chance verpasst, aktiv zu werden? Wer als wirte zu 90% Raucher-Gäste hat, kommt natürlich nicht auf die Idee, einen Nichtraucherbetrieb zu führen.

Der Vergleich mit Autofahrern kommt immer wieder, und jedesmal ist er nicht haltbar: Der Besoffene fährt auf öffentlichen Strassen. Der Wirt betreibt seine Beiz privat und soll auch entscheiden können, ob es ein Raucherbetrieb ist oder nicht.

Zudem: Es gibt keine erwiesenen Zahlen, die dem Passivrauchen die Gefährdung der Gesundheit nachweisen.
PermalinkPermalink 14.05.10 @ 23:24

Als Antwort auf: Schluss mit staatlicher Bevormundung!

stefan [Besucher]
Das ist doch reiner Populismus – der Eigentümer kann auch nicht darüber entscheiden ob er in der Küche raucht, die Angestellten schlägt oder verdorbenes Essen anbieten.

Die Raucherlaubnis in Lokalen, also auch am Arbeitsplatz, ist eine massive Bevormundung incl. Gesundheitsgefährdung für die, die nicht rauchen.

Da Rauchfreiheit mit Umsatzneutralität bzw. leichten Umsatzsteigerungen verbunden ist, ist keine unzulässiger oder übertriebner Eingriff zu erkennen – zumal den Gewerbetreibenden ja die Chance gegeben wurde selbst aktiv zu werden: diese Chance wurde nicht genutzt.

Rauchen ist privatsache, deswegen Nein zum rauchen in Lokalen. Schluss mit Bevormundung durch Raucher!

Warum darf eigentlich ein Alkoholiker in seinem eigenen privaten PKW (er ist Eigentümer) nicht entscheiden wie betrunken und wie schnel er fahren darf? Unzulässiger staatlicher "Eingriff"?

Die Lungen der Gäste und Angestellte gehören nicht dem Wirt, darum geht es.
PermalinkPermalink 14.05.10 @ 11:59

Als Antwort auf: Schluss mit staatlicher Bevormundung!

dr maa vom nüdeli [Besucher] · http://www.davidherzig.ch
findi guet, han ich erfunde!
PermalinkPermalink 13.05.10 @ 21:54

Als Antwort auf: Die Junge SVP muss aktiver werden!

Raphael Kummer [Besucher]
Bankgeheimnis ufrächt erhaute!!!I bi zwar ir SVP, aber das isch öbe z'dümmschte wo die Partei i dä letschte johr het vorgschlage!!!
Weisch du für was z'Bankgeheimnis ursprünglech isch gsi?
Weisch du wär mitem Bankgeheimnis gschützt wird?
Aso i bi mit viune überlegige vor SVP glich, sprich Familieinitiative, Volkswahl und so witer!!!
Aber i rate aus SVPler das nid z'ungerstütze wiu ha das gnau gläse u finge NEI!!!!
PermalinkPermalink 08.04.10 @ 19:47

Als Antwort auf: Aktionen der SVP Biel-Seeland werden totgeschwiegen

Sandra Schneider [Mitglied]
Hier liegt ein Missverständnis vor. Gemeint sind die Wahlplakate mit Bewilligungen (bspw. auf dem Zentralplatz).
Diese wurden abgerissen und überklebt.
PermalinkPermalink 08.04.10 @ 16:55

Als Antwort auf: Aktionen der SVP Biel-Seeland werden totgeschwiegen

desi [Besucher]
vielleicht sollte man erwähnen, dass die plakate aus folgendem grund abgehängt wurden: das aufhängen war nicht bewilligt. respektiv darf man nicht einfach wahllos plakate, irgendwo aufhängen. ist ja klar, dass diese wieder abgenommen werden. somit ist nicht einfach von totschweigen die rede, sondern wohl eher von gerechtigkeit.
PermalinkPermalink 08.04.10 @ 15:24

Als Antwort auf: Bahnhofplatz

I see a lot of good posts here, what template do you use, is this random template ?
PermalinkPermalink 08.04.10 @ 12:55

Als Antwort auf: Bahnhofplatz

Bilanovic Marko [Besucher] · http://www.bilanovic.com
Hammer Gedicht ! I cha nümme :D
PermalinkPermalink 29.03.10 @ 01:13

Als Antwort auf: Familien, die ihre Kinder nicht einfach abschieben, dürfen nicht benachteiligt werden!

firtzli büehler [Besucher]
was für e schwachsinn... abscheibe isch gloub defintiv zfautsche wort... hei nid aui dä luxus deheime chöne z`blibe u d`chind z`betröie!
PermalinkPermalink 16.03.10 @ 17:43

Als Antwort auf: Transparenz, statt Versteckspiel!

Sandra Schneider [Mitglied]
Vielen Dank für Ihren Kommentar.

In internen Berichten wurde offen darüber diskutiert, ob die GPK Einsicht in die Akten erhält oder nicht. Wenn doch, dann nur unter der Voraussetzung, dass keine Informationen an die Öffentlichkeit gelangen. Merkwürdig, wenn Sie mich fragen.

Daher kamen meine Zweifel, ob eine Geschäftsprüfungskommission in diesem Falle noch ausreicht, oder ob es wieder ein Fall für eine PUK ist.
PermalinkPermalink 17.02.10 @ 21:29

Als Antwort auf: Transparenz, statt Versteckspiel!

Dr. Djupp [Besucher]
Obwohl ich einverstanden bin möchte ich doch noch sagen:
"GPK's" enthält wohl mehr Fehler als der gesamte restliche Text. Erstens brauchts dort sicher keinen Apostroph. Zweitens wird der Plural von Kommission mit '-en' gebildet. Und drittens gibt es nur zwei davon, während du suggerierst es wären gleich ganze GPK-Meuten unterwegs.
Ach ja, das Grundproblem mit der Geschäftsprüfungskommission ist eben gerade, dass sie keinen vollen Aktenzugriff hat. Deshalb haben auch die GPK der beiden Räte eine PUK gefordert.
PermalinkPermalink 15.02.10 @ 19:25

Als Antwort auf: "Den Bogen überspannt"

Flavio [Besucher] · http://www.jsvp-beo.ch
Hi Sandra,

Das isch en super läserbrief! Ich finds super, dasdi so engagiersch! PS: gueti website !

Liebe Gruess
Flavio
PermalinkPermalink 17.01.10 @ 23:17