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		<title>Sandra Schneider</title>
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				<item>
			<title>"KEINE STILLE WAHL IN BIEL"</title>
			<link>http://sandraschneider.ch/index.php/keine-stille-wahl-in-biel</link>
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 17:04:12 +0000</pubDate>			<dc:creator>Sandra Schneider</dc:creator>
			<category domain="main">Neuigkeiten</category>
<category domain="alt">Volksinitiativen</category>			<guid isPermaLink="false">76@http://sandraschneider.ch/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Machen wir uns nichts vor: Der R&amp;#252;cktritt von Hans St&amp;#246;ckli war geplant. Dass der R&amp;#252;cktritt mitten in der Legislatur stattfand erstaunt wenig: so kann der freiwerdende Gemeinderatsitz einfach &quot;vererbt&quot; werden. Sofern keine andere Partei das Referendum ergreift. Ist es dem Bieler Volk gegen&amp;#252;ber fair, einfach &amp;#252;bergangen zu werden? Nein! Und aus diesem Grund ergreift die SVP zusammen mit den Eidgenossen und PRR das Referendum! Wir wollen, dass jeder stimmberechtigte Bieler den Nachfolger des freiwerdenden Gemeinderatsitzes SELBER w&amp;#228;hlen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ergreifen Sie die Chance und helfen Sie uns bei der Unterschriftensammlung!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.freiewahleninbiel.ch/unterschriftenbogen.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://sandraschneider.ch/media/pics/freiewahl.jpg&quot; width=&quot;448&quot; height=&quot;454&quot; alt=&quot;KEINE STILLE WAHL IN BIEL&quot;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/a&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Machen wir uns nichts vor: Der R&#252;cktritt von Hans St&#246;ckli war geplant. Dass der R&#252;cktritt mitten in der Legislatur stattfand erstaunt wenig: so kann der freiwerdende Gemeinderatsitz einfach "vererbt" werden. Sofern keine andere Partei das Referendum ergreift. Ist es dem Bieler Volk gegen&#252;ber fair, einfach &#252;bergangen zu werden? Nein! Und aus diesem Grund ergreift die SVP zusammen mit den Eidgenossen und PRR das Referendum! Wir wollen, dass jeder stimmberechtigte Bieler den Nachfolger des freiwerdenden Gemeinderatsitzes SELBER w&#228;hlen kann.</p>

<p>Ergreifen Sie die Chance und helfen Sie uns bei der Unterschriftensammlung!</p>

<p><a href="http://www.freiewahleninbiel.ch/unterschriftenbogen.pdf" target="_blank"><br />
<img border="0" src="http://sandraschneider.ch/media/pics/freiewahl.jpg" width="448" height="454" alt="KEINE STILLE WAHL IN BIEL"</p><p /><p>
<p></p></p></a>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Eklat bei der Bieler SVP</title>
			<link>http://sandraschneider.ch/index.php/eklat-bei-der-bieler-svp</link>
			<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 19:24:53 +0000</pubDate>			<dc:creator>Sandra Schneider</dc:creator>
			<category domain="main">Neuigkeiten</category>
<category domain="alt">Kolumne</category>			<guid isPermaLink="false">74@http://sandraschneider.ch/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Ein Ende mit Schrecken? Vielleicht. In den letzten Tagen haben die Herren jedenfalls heftig gegen die SVP Biel gewettert. Die Videos dokumentieren den Eklat bei der Bieler SVP. Etwas weiter unten finden Sie meinen Kommentar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
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&lt;br /&gt;
Pers&amp;#246;nlich empfinde ich die ganze Sache als ein Armutszeugnis der Herren. Der Austritt wurde nicht pers&amp;#246;nlich kommuniziert, sondern wurde in den Medien bekannt gegeben. Und dies eine Stunde vor der ausserordentlichen Parteiversammlung der SVP Biel. Es l&amp;#228;sst die Frage also offen, was das f&amp;#252;r Volksvertreter sind, welche den Kontakt mit der direkten Bev&amp;#246;lkerung scheuen. &lt;br /&gt;
Anschuldigungen, wie diese im TeleB&amp;#228;rn-Interview (2. Video, TeleB&amp;#228;rn), sind schlicht erstunken und erlogen. Die Herren versuchen auf &amp;#252;belste Art und Weise ihren Bekanntheitsgrad zu erweitern und die SVP als S&amp;#252;ndenbock darzustellen. Eine weitere Charakterschw&amp;#228;che sind die &amp;#252;blen Beschimpfungen. Wer die Stadt Biel und deren Missst&amp;#228;nde kennt, wird wissen, dass es einen Richtungswechsel dringend ben&amp;#246;tigt. Nach 20 Jahren linker Regierung, soll die Stadt &amp;#252;ber einen allf&amp;#228;lligen Richtungswechsel abstimmen k&amp;#246;nnen und den neuen Stadtpr&amp;#228;sidenten selber w&amp;#228;hlen. Eine stille Wahl w&amp;#228;re ein absoluter Skandal!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SVP Biel kann &amp;#252;ber den Abgang der &quot;Blocker-Herren&quot; froh sein. Denn ein &quot;B&amp;#252;rgerlicher&quot; welcher der SP hilft, beziehungsweise ein &quot;B&amp;#252;rgerlicher&quot;, der dem Bieler Volk die Chance nicht g&amp;#246;nnt, den neuen Stadtpr&amp;#228;sidenten zu w&amp;#228;hlen und damit einen eventuellen Richtungswechsel, war definitiv in der falschen Partei!&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;
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&lt;p&gt;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Ende mit Schrecken? Vielleicht. In den letzten Tagen haben die Herren jedenfalls heftig gegen die SVP Biel gewettert. Die Videos dokumentieren den Eklat bei der Bieler SVP. Etwas weiter unten finden Sie meinen Kommentar.</p>

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<br />
Pers&#246;nlich empfinde ich die ganze Sache als ein Armutszeugnis der Herren. Der Austritt wurde nicht pers&#246;nlich kommuniziert, sondern wurde in den Medien bekannt gegeben. Und dies eine Stunde vor der ausserordentlichen Parteiversammlung der SVP Biel. Es l&#228;sst die Frage also offen, was das f&#252;r Volksvertreter sind, welche den Kontakt mit der direkten Bev&#246;lkerung scheuen. <br />
Anschuldigungen, wie diese im TeleB&#228;rn-Interview (2. Video, TeleB&#228;rn), sind schlicht erstunken und erlogen. Die Herren versuchen auf &#252;belste Art und Weise ihren Bekanntheitsgrad zu erweitern und die SVP als S&#252;ndenbock darzustellen. Eine weitere Charakterschw&#228;che sind die &#252;blen Beschimpfungen. Wer die Stadt Biel und deren Missst&#228;nde kennt, wird wissen, dass es einen Richtungswechsel dringend ben&#246;tigt. Nach 20 Jahren linker Regierung, soll die Stadt &#252;ber einen allf&#228;lligen Richtungswechsel abstimmen k&#246;nnen und den neuen Stadtpr&#228;sidenten selber w&#228;hlen. Eine stille Wahl w&#228;re ein absoluter Skandal!  <br />
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Die SVP Biel kann &#252;ber den Abgang der "Blocker-Herren" froh sein. Denn ein "B&#252;rgerlicher" welcher der SP hilft, beziehungsweise ein "B&#252;rgerlicher", der dem Bieler Volk die Chance nicht g&#246;nnt, den neuen Stadtpr&#228;sidenten zu w&#228;hlen und damit einen eventuellen Richtungswechsel, war definitiv in der falschen Partei!<br />
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<body></body></p><br />
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								<comments>http://sandraschneider.ch/index.php/eklat-bei-der-bieler-svp#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>Braucht die Stadt Biel einen Richtungswechsel?</title>
			<link>http://sandraschneider.ch/index.php/braucht-die-stadt-biel-einen-richtungswe</link>
			<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 18:19:32 +0000</pubDate>			<dc:creator>Sandra Schneider</dc:creator>
			<category domain="main">Neuigkeiten</category>			<guid isPermaLink="false">75@http://sandraschneider.ch/</guid>
						<description>&lt;p&gt;F&amp;#252;r Facebook-Mitglieder:&lt;br /&gt;
Teilen Sie mir Ihre Meinung auf dem Facebook-Disskusionsforum&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/topic.php?uid=123299611051815&amp;amp;topic=113&quot;&gt;http://www.facebook.com/topic.php?uid=123299611051815&amp;amp;topic=113&lt;/a&gt; mit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;F&amp;#252;r NICHT Facebook-Mitglieder:&lt;br /&gt;
Schreiben Sie mir eine E-Mail mit Ihrer Meinung an die Mailadresse: &lt;a href=&quot;mailto:info@sandraschneider.ch&quot;&gt;info@sandraschneider.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Ich freue mich auf Ihre Antwort!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Freundliche Gr&amp;#252;sse&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sandra Schneider&lt;br /&gt;
Regionalpr&amp;#228;sidentin Junge SVP Stadt Biel&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r Facebook-Mitglieder:<br />
Teilen Sie mir Ihre Meinung auf dem Facebook-Disskusionsforum<br />
<a href="http://www.facebook.com/topic.php?uid=123299611051815&amp;topic=113">http://www.facebook.com/topic.php?uid=123299611051815&amp;topic=113</a> mit.</p>

<p>F&#252;r NICHT Facebook-Mitglieder:<br />
Schreiben Sie mir eine E-Mail mit Ihrer Meinung an die Mailadresse: <a href="http://sandraschneider.chmailto:info@sandraschneider.ch">info@sandraschneider.ch</a></p>


<p>Ich freue mich auf Ihre Antwort!</p>

<p>Freundliche Gr&#252;sse</p>

<p>Sandra Schneider<br />
Regionalpr&#228;sidentin Junge SVP Stadt Biel</p>]]></content:encoded>
								<comments>http://sandraschneider.ch/index.php/braucht-die-stadt-biel-einen-richtungswe#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>Keine offene Drogenszene mehr in Biel!</title>
			<link>http://sandraschneider.ch/index.php/keine-offene-drogenszene-mehr-in-biel</link>
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:03:42 +0000</pubDate>			<dc:creator>Sandra Schneider</dc:creator>
			<category domain="main">Leserbriefe</category>
<category domain="alt">Neuigkeiten</category>			<guid isPermaLink="false">73@http://sandraschneider.ch/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Der Missstand in der Bieler Drogenszene ist gewaltig. Auf offener Strasse werden in der Gerbergasse t&amp;#228;glich Drogen konsumiert. Das bleibt nicht ohne Folgen: Wohnungen stehen leer, die Altstadt wird weniger besucht oder gar gemieden und ans&amp;#228;ssige Gesch&amp;#228;fte machen weniger Ums&amp;#228;tze.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit langem ist bekannt, dass die Altstadt zu einem der gr&amp;#246;sseren vermeintlichen Drogenumschlagpl&amp;#228;tze der Stadt Biel geh&amp;#246;rt. Doch unternehmen weder Gemeinde- noch Stadtrat etwas gegen diese Missst&amp;#228;nde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Darunter leiden auch die Schulkinder aus dem Quartier. Sie werden auf &amp;#252;belste Art und Weise mit dem Drogensumpf der Stadt konfrontiert. In der Gerbergasse kam es k&amp;#252;rzlich soweit, dass sich ein Drogenabh&amp;#228;ngiger entbl&amp;#246;sste, um sich die Droge in sein Glied zu spritzen. Dies vor den Augen eines zehnj&amp;#228;hrigen Schulm&amp;#228;dchens!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Solche und &amp;#228;hnliche Szenarien geh&amp;#246;ren nicht in das Altstadtzentrum von Biel und schon gar nicht vor die Augen eines Schulkindes.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aus diesem Grund fordert die Junge SVP die Stadt Biel auf, sich dem Problem endlich zu stellen und griffige L&amp;#246;sungen vorzulegen. Zum Schutz der Kinder und zur Aufwertung des Quartieres muss die Drogenabgabestelle in die Industriezone am Stadtrand verschoben werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weiter fordert die Junge SVP einen Kurswechsel in der st&amp;#228;dtischen Drogenpolitik. Heute wird das Drogenproblem n&amp;#228;mlich nur verwaltet, jedoch nicht gel&amp;#246;st. Ziel muss es sein, dass Drogenabh&amp;#228;ngige ihre Sucht &amp;#252;berwinden und so wieder die M&amp;#246;glichkeit f&amp;#252;r ein Leben in geordneten Verh&amp;#228;ltnissen erhalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kontakt:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sandra Schneider&lt;br /&gt;
Regionalpr&amp;#228;sidentin Junge SVP Stadt Biel, Telefon 079 729 58 03&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Missstand in der Bieler Drogenszene ist gewaltig. Auf offener Strasse werden in der Gerbergasse t&#228;glich Drogen konsumiert. Das bleibt nicht ohne Folgen: Wohnungen stehen leer, die Altstadt wird weniger besucht oder gar gemieden und ans&#228;ssige Gesch&#228;fte machen weniger Ums&#228;tze.</p>

<p>Seit langem ist bekannt, dass die Altstadt zu einem der gr&#246;sseren vermeintlichen Drogenumschlagpl&#228;tze der Stadt Biel geh&#246;rt. Doch unternehmen weder Gemeinde- noch Stadtrat etwas gegen diese Missst&#228;nde.</p>

<p>Darunter leiden auch die Schulkinder aus dem Quartier. Sie werden auf &#252;belste Art und Weise mit dem Drogensumpf der Stadt konfrontiert. In der Gerbergasse kam es k&#252;rzlich soweit, dass sich ein Drogenabh&#228;ngiger entbl&#246;sste, um sich die Droge in sein Glied zu spritzen. Dies vor den Augen eines zehnj&#228;hrigen Schulm&#228;dchens!</p>

<p>Solche und &#228;hnliche Szenarien geh&#246;ren nicht in das Altstadtzentrum von Biel und schon gar nicht vor die Augen eines Schulkindes.</p>

<p>Aus diesem Grund fordert die Junge SVP die Stadt Biel auf, sich dem Problem endlich zu stellen und griffige L&#246;sungen vorzulegen. Zum Schutz der Kinder und zur Aufwertung des Quartieres muss die Drogenabgabestelle in die Industriezone am Stadtrand verschoben werden.</p>

<p>Weiter fordert die Junge SVP einen Kurswechsel in der st&#228;dtischen Drogenpolitik. Heute wird das Drogenproblem n&#228;mlich nur verwaltet, jedoch nicht gel&#246;st. Ziel muss es sein, dass Drogenabh&#228;ngige ihre Sucht &#252;berwinden und so wieder die M&#246;glichkeit f&#252;r ein Leben in geordneten Verh&#228;ltnissen erhalten.</p>

<p> </p>

<p>Kontakt:</p>

<p>Sandra Schneider<br />
Regionalpr&#228;sidentin Junge SVP Stadt Biel, Telefon 079 729 58 03</p>]]></content:encoded>
								<comments>http://sandraschneider.ch/index.php/keine-offene-drogenszene-mehr-in-biel#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>Den "Guten" eine Chance geben und die "Schlechten" hart bestrafen!</title>
			<link>http://sandraschneider.ch/index.php/den-guten-eine-chance-geben-und-die-schl</link>
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 08:09:43 +0000</pubDate>			<dc:creator>Sandra Schneider</dc:creator>
			<category domain="alt">Neuigkeiten</category>
<category domain="main">Kolumne</category>			<guid isPermaLink="false">72@http://sandraschneider.ch/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&amp;#8222;Andere L&amp;#228;nder, andere Sitten!&amp;#8220; Was sagt dieser Satz aus? &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf der einen Seite will uns dieser Satz mitteilen, dass man sich dem fremden Land anzupassen hat und andererseits, dass deren Rechtsordnung eingehalten und respektiert werden soll. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es liegt also auf der Hand, dass all jene Ausl&amp;#228;nder, welche kriminell werden oder bereits sind, konsequent ausgeschafft werden m&amp;#252;ssen. Sie haben mit dem Verstoss gegen eines unserer Gesetze das Gastrecht und das damit verbundene Vertrauen missbraucht.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Andere L&#228;nder, andere Sitten!&#8220; Was sagt dieser Satz aus? </p>

<p>Auf der einen Seite will uns dieser Satz mitteilen, dass man sich dem fremden Land anzupassen hat und andererseits, dass deren Rechtsordnung eingehalten und respektiert werden soll. </p>

<p>Es liegt also auf der Hand, dass all jene Ausl&#228;nder, welche kriminell werden oder bereits sind, konsequent ausgeschafft werden m&#252;ssen. Sie haben mit dem Verstoss gegen eines unserer Gesetze das Gastrecht und das damit verbundene Vertrauen missbraucht.</p>]]></content:encoded>
								<comments>http://sandraschneider.ch/index.php/den-guten-eine-chance-geben-und-die-schl#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>Nach St&#246;ckli-R&#252;cktritt: Frischer Wind f&#252;r die Stadt Biel!</title>
			<link>http://sandraschneider.ch/index.php/nach-stoeckli-ruecktritt-frischer-wind-f</link>
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 12:32:24 +0000</pubDate>			<dc:creator>Sandra Schneider</dc:creator>
			<category domain="main">Leserbriefe</category>
<category domain="alt">Neuigkeiten</category>			<guid isPermaLink="false">71@http://sandraschneider.ch/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Die Junge SVP Biel hat den R&amp;#252;cktritt des Stadtpr&amp;#228;sidenten Hans St&amp;#246;ckli mit Freude zur Kenntnis genommen. Damit kommt Hans St&amp;#246;ckli unserer Forderung nach einem R&amp;#252;cktritt endlich nach!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Regierungswechsel war schon lange &amp;#252;berf&amp;#228;llig und damit verbunden ist nun ein Richtungswechsel, das einzig Richtige f&amp;#252;r Biel. Daher begr&amp;#252;sst die Junge SVP Biel eine m&amp;#246;gliche Kandidatur eines SVPlers zum neuen Stadtpr&amp;#228;sidenten sehr. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die einst begehrte Stadt Biel wurde w&amp;#228;hrend der Herrschaft von Hans St&amp;#246;ckli zum Synonym f&amp;#252;r Drogenhandel, Ausl&amp;#228;nderkriminalit&amp;#228;t und wurde zum Islamistenmekka der Schweiz. Als einzige Partei geht die SVP Biel diese Missst&amp;#228;nde unserer Stadt an und pr&amp;#228;sentiert L&amp;#246;sungen, w&amp;#228;hrend andere Parteien die Probleme nur verwalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Junge SVP Biel-Seeland unterst&amp;#252;tzt daher geschlossen eine Kandidatur der SVP f&amp;#252;r das Stadtpr&amp;#228;sidium.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach all den linken Jahren braucht die Stadt Biel etwas Rechtes! Die SVP Biel und die Junge SVP Biel k&amp;#228;mpfen gemeinsam gegen das rot/gr&amp;#252;ne Prestige-Tram, gegen Ausl&amp;#228;nderkriminalit&amp;#228;t und gegen Missbr&amp;#228;uche im Sozial- und Asylwesen an. &lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kontakt:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sandra Schneider&lt;br /&gt;
Regionalpr&amp;#228;sidentin Junge SVP Biel, Telefon: 079 729 58 03&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Junge SVP Biel hat den R&#252;cktritt des Stadtpr&#228;sidenten Hans St&#246;ckli mit Freude zur Kenntnis genommen. Damit kommt Hans St&#246;ckli unserer Forderung nach einem R&#252;cktritt endlich nach!</p>

<p>Der Regierungswechsel war schon lange &#252;berf&#228;llig und damit verbunden ist nun ein Richtungswechsel, das einzig Richtige f&#252;r Biel. Daher begr&#252;sst die Junge SVP Biel eine m&#246;gliche Kandidatur eines SVPlers zum neuen Stadtpr&#228;sidenten sehr. </p>

<p>Die einst begehrte Stadt Biel wurde w&#228;hrend der Herrschaft von Hans St&#246;ckli zum Synonym f&#252;r Drogenhandel, Ausl&#228;nderkriminalit&#228;t und wurde zum Islamistenmekka der Schweiz. Als einzige Partei geht die SVP Biel diese Missst&#228;nde unserer Stadt an und pr&#228;sentiert L&#246;sungen, w&#228;hrend andere Parteien die Probleme nur verwalten.</p>

<p>Die Junge SVP Biel-Seeland unterst&#252;tzt daher geschlossen eine Kandidatur der SVP f&#252;r das Stadtpr&#228;sidium.</p>

<p>Nach all den linken Jahren braucht die Stadt Biel etwas Rechtes! Die SVP Biel und die Junge SVP Biel k&#228;mpfen gemeinsam gegen das rot/gr&#252;ne Prestige-Tram, gegen Ausl&#228;nderkriminalit&#228;t und gegen Missbr&#228;uche im Sozial- und Asylwesen an. <br />
 </p>

<p>Kontakt:</p>

<p>Sandra Schneider<br />
Regionalpr&#228;sidentin Junge SVP Biel, Telefon: 079 729 58 03</p>]]></content:encoded>
								<comments>http://sandraschneider.ch/index.php/nach-stoeckli-ruecktritt-frischer-wind-f#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title></title>
			<link>http://sandraschneider.ch/index.php/title-3</link>
			<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 10:35:45 +0000</pubDate>			<dc:creator>Sandra Schneider</dc:creator>
			<category domain="alt">Neuigkeiten</category>
<category domain="main">Kolumne</category>			<guid isPermaLink="false">70@http://sandraschneider.ch/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Ich bin ganz klar der Meinung, dass all jene Ausl&amp;#228;nder, welche gegen das Gesetz verstossen, ausgeschafft werden m&amp;#252;ssen (betrifft die angegebenen Delikte des Initiativtextes). Irgendwann muss einfach Schluss sein! Jeder Ausl&amp;#228;nder muss sich bewusst sein, dass dieser ein Gastrecht erster Klasse in Anspruch nehmen darf. Wenn jedoch das Vertrauen missbraucht wurde, so muss dieser unser Land verlassen. Ein weiterer Grund f&amp;#252;r mich, sind die Steuern. Wollen wir wirklich ausl&amp;#228;ndische M&amp;#246;rder, Vergewaltiger oder Solzialmissbr&amp;#228;ucher mit unseren Steuern, den Gef&amp;#228;ngnisaufenthalt bezahlen? Unsere Steuergelder sollten f&amp;#252;r sinnvolleres ausgegeben werden! &lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Lesen Sie hier den Initiativtext:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ausschaffungsinitiative.ch/wortlaut-volksinitiative/index.html&quot;&gt;http://www.ausschaffungsinitiative.ch/wortlaut-volksinitiative/index.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ganz klar der Meinung, dass all jene Ausl&#228;nder, welche gegen das Gesetz verstossen, ausgeschafft werden m&#252;ssen (betrifft die angegebenen Delikte des Initiativtextes). Irgendwann muss einfach Schluss sein! Jeder Ausl&#228;nder muss sich bewusst sein, dass dieser ein Gastrecht erster Klasse in Anspruch nehmen darf. Wenn jedoch das Vertrauen missbraucht wurde, so muss dieser unser Land verlassen. Ein weiterer Grund f&#252;r mich, sind die Steuern. Wollen wir wirklich ausl&#228;ndische M&#246;rder, Vergewaltiger oder Solzialmissbr&#228;ucher mit unseren Steuern, den Gef&#228;ngnisaufenthalt bezahlen? Unsere Steuergelder sollten f&#252;r sinnvolleres ausgegeben werden! </p>


<p>Lesen Sie hier den Initiativtext:<br />
<a href="http://www.ausschaffungsinitiative.ch/wortlaut-volksinitiative/index.html">http://www.ausschaffungsinitiative.ch/wortlaut-volksinitiative/index.html</a></p>]]></content:encoded>
								<comments>http://sandraschneider.ch/index.php/title-3#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>Volksbefragung - anklicken und mitmachen!</title>
			<link>http://sandraschneider.ch/index.php/volksbefragung-anklicken-und-mitmachen</link>
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:49:06 +0000</pubDate>			<dc:creator>Sandra Schneider</dc:creator>
			<category domain="main">Neuigkeiten</category>			<guid isPermaLink="false">69@http://sandraschneider.ch/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.volksbefragung.ch/volksbefragung.html&quot;&gt;http://www.volksbefragung.ch/volksbefragung.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die SVP hat heute anl&amp;#228;sslich einer Medienkonferenz die Lancierung einer Volksbefragung zur Asyl- und Ausl&amp;#228;nderpolitik bekannt gegeben. Daf&amp;#252;r wird ab morgen eine Zeitung in alle Schweizer Haushalte verschickt. Zus&amp;#228;tzlich kann der Fragebogen auch online unter &lt;a href=&quot;http://www.volksbefragung.ch&quot;&gt;www.volksbefragung.ch&lt;/a&gt; ausgef&amp;#252;llt werden. Das Volk erh&amp;#228;lt so die M&amp;#246;glichkeit, sich frei zur Ausl&amp;#228;nderthematik zu &amp;#228;ussern. Viele Schweizerinnen und Schweizer f&amp;#252;hlen sich immer fremder im eigenen Land. Die SVP nimmt die &amp;#196;ngste der Bev&amp;#246;lkerung ernst und fordert: Wer sich nicht an unsere Regeln h&amp;#228;lt und so unsere Gastfreundschaft missbraucht, muss die Schweiz verlassen. Zum Wohle und zur Sicherheit aller, insbesondere auch der Mehrheit der Ausl&amp;#228;nderinnen und Ausl&amp;#228;nder, die sich anst&amp;#228;ndig und korrekt verhalten. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;*****************************&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der Einf&amp;#252;hrung der Personenfreiz&amp;#252;gigkeit und mit der &amp;#214;ffnung der Grenzen hat die Schweiz die Kontrolle &amp;#252;ber die Einwanderung abgegeben. Die Folge sind ernsthafte Probleme im Ausl&amp;#228;nderbereich. Viele Eingewanderte lernen unsere Sprache nicht und halten sich nicht an unsere Regeln. Mittlerweile wird praktisch die H&amp;#228;lfte der Verbrechen in der Schweiz durch Ausl&amp;#228;nder ver&amp;#252;bt. Die Classe politique, der Bundesrat und die anderen Parteien schauen vor dieser Problematik weg, es wird behauptet, die Schweiz habe kein Ausl&amp;#228;nderproblem. Die Meinung des Volks ist zweitrangig. Da macht die SVP nicht mit, sie setzt sich ein und nimmt die Sorgen und Anliegen der Bev&amp;#246;lkerung ernst! Die Zeitung zur Volksbefragung zeigt die Fakten und Ursachen der Problematik auf. In der Mitte der Zeitung k&amp;#246;nnen die B&amp;#252;rgerinnen und B&amp;#252;rger einen Fragebogen ausf&amp;#252;llen und diesen zur&amp;#252;ckschicken. Die Fragen k&amp;#246;nnen auch online &lt;a href=&quot;http://www.volksbefragung.ch&quot;&gt;www.volksbefragung.ch&lt;/a&gt; beantwortet werden. Begleitet wird die Befragung mit Plakaten und Inseraten in der Tagespresse.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;*****************************&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die SVP will, dass das Ausl&amp;#228;nderproblem rasch und konsequent angegangen wird. Ihre Haltung ist klar: Leute, die in die Schweiz kommen, um missbr&amp;#228;uchlich von unseren Sozialwerken zu profitieren oder kriminell zu werden, m&amp;#252;ssen unser Land verlassen! Die B&amp;#252;rgerinnen und B&amp;#252;rger sollen sich in der Schweiz sicher und zu Hause f&amp;#252;hlen. Im Rahmen dieser Volksbefragung ruft die SVP die Bev&amp;#246;lkerung auf, die Ausl&amp;#228;nderpolitik mitzubestimmen und nicht die Faust im Sack zu machen. Ziel ist es, mit dieser Befragung, die bis am 31. Oktober 2010 dauert, eine breite Diskussion im Volk anzuregen. Massnahmen zur Probleml&amp;#246;sung sollen dabei aufgenommen und angestossen werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bern, 27. Juli 2010&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.volksbefragung.ch/volksbefragung.html">http://www.volksbefragung.ch/volksbefragung.html</a></p>

<p>Die SVP hat heute anl&#228;sslich einer Medienkonferenz die Lancierung einer Volksbefragung zur Asyl- und Ausl&#228;nderpolitik bekannt gegeben. Daf&#252;r wird ab morgen eine Zeitung in alle Schweizer Haushalte verschickt. Zus&#228;tzlich kann der Fragebogen auch online unter <a href="http://www.volksbefragung.ch">www.volksbefragung.ch</a> ausgef&#252;llt werden. Das Volk erh&#228;lt so die M&#246;glichkeit, sich frei zur Ausl&#228;nderthematik zu &#228;ussern. Viele Schweizerinnen und Schweizer f&#252;hlen sich immer fremder im eigenen Land. Die SVP nimmt die &#196;ngste der Bev&#246;lkerung ernst und fordert: Wer sich nicht an unsere Regeln h&#228;lt und so unsere Gastfreundschaft missbraucht, muss die Schweiz verlassen. Zum Wohle und zur Sicherheit aller, insbesondere auch der Mehrheit der Ausl&#228;nderinnen und Ausl&#228;nder, die sich anst&#228;ndig und korrekt verhalten. </p>

<p>*****************************</p>

<p>Mit der Einf&#252;hrung der Personenfreiz&#252;gigkeit und mit der &#214;ffnung der Grenzen hat die Schweiz die Kontrolle &#252;ber die Einwanderung abgegeben. Die Folge sind ernsthafte Probleme im Ausl&#228;nderbereich. Viele Eingewanderte lernen unsere Sprache nicht und halten sich nicht an unsere Regeln. Mittlerweile wird praktisch die H&#228;lfte der Verbrechen in der Schweiz durch Ausl&#228;nder ver&#252;bt. Die Classe politique, der Bundesrat und die anderen Parteien schauen vor dieser Problematik weg, es wird behauptet, die Schweiz habe kein Ausl&#228;nderproblem. Die Meinung des Volks ist zweitrangig. Da macht die SVP nicht mit, sie setzt sich ein und nimmt die Sorgen und Anliegen der Bev&#246;lkerung ernst! Die Zeitung zur Volksbefragung zeigt die Fakten und Ursachen der Problematik auf. In der Mitte der Zeitung k&#246;nnen die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger einen Fragebogen ausf&#252;llen und diesen zur&#252;ckschicken. Die Fragen k&#246;nnen auch online <a href="http://www.volksbefragung.ch">www.volksbefragung.ch</a> beantwortet werden. Begleitet wird die Befragung mit Plakaten und Inseraten in der Tagespresse.</p>

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<p>Die SVP will, dass das Ausl&#228;nderproblem rasch und konsequent angegangen wird. Ihre Haltung ist klar: Leute, die in die Schweiz kommen, um missbr&#228;uchlich von unseren Sozialwerken zu profitieren oder kriminell zu werden, m&#252;ssen unser Land verlassen! Die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger sollen sich in der Schweiz sicher und zu Hause f&#252;hlen. Im Rahmen dieser Volksbefragung ruft die SVP die Bev&#246;lkerung auf, die Ausl&#228;nderpolitik mitzubestimmen und nicht die Faust im Sack zu machen. Ziel ist es, mit dieser Befragung, die bis am 31. Oktober 2010 dauert, eine breite Diskussion im Volk anzuregen. Massnahmen zur Probleml&#246;sung sollen dabei aufgenommen und angestossen werden.</p>

<p>Bern, 27. Juli 2010</p>]]></content:encoded>
								<comments>http://sandraschneider.ch/index.php/volksbefragung-anklicken-und-mitmachen#comments</comments>
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